NLP Brücke Münster

Team und Stimmen der Teilnehmenden

an den Seminaren, Kursen, offenen Abenden und unsere Klienten. Das macht „Über uns“ aus. Wir sind im ständigen Austausch mit unseren Kunden und wollen so permanent im langsamen Wandel bleiben. Slowly change a running system.

Team

Bernhard Wagner im Training
Qualitätssiegel Bernhard Wagner

Bernhard Wagner

  • ist NLP Lehrtrainer und Lehrcoach (DVNLP), psychosozialer Berater (DG-NLPt), Volleyballtrainer (B-Lizenz), Certified Business Trainer und Coach (ISO 17024), Coach und Trainer (Deutscher Verband für Coaching und Training), Coach, Trainer und Therapeut (CoreDynamik Institut)
  • Jahrgang 1964, lebt und wohnt in Münster
  • leitet das Institut für systemische Kommunikation und Veränderung
  • ist seit 2001 freiberuflicher Coach, Sport Mentaltrainer und Berater von Unternehmen, Einzelpersonen, Sportlern und Mannschaften
  • entwickelt und leitet Seminare
  • hat jahrelange Erfahrung als Manager und in verschiedenen großen und mittelständischen Firmen gearbeitet
  • spielt gerne Volleyball, tanzt gerne
  • Autor div. Artikel zum Thema Sport-Mentaltraining
Fred Gimpel, Lehrtrainer

Fred Gimpel

  • ist Diplom- und Theaterpädagoge, NLP Lehrtrainer und Master Coach (DVNLP)
  • Jahrgang 1976, lebt und wohnt in Köln
  • ist freiberuflicher Trainer und Dozent
  • leitet Seminare, Workshops und Theaterprojekte
  • coacht Einzelpersonen
  • moderiert Team- und Gruppenprozesse (Open Space, Zukunftswerkstatt)
  • joggt gern durchs Grüne und hört Jazz am liebsten live

Interview mit Fred Gimpel

Wie lange sind Sie schon als Coach und Trainer tätig?

Meine erste NLP Trainererfahrung habe ich vor ca. acht, neun Jahren gemacht. Damals war ich als NLP Master Trainer-Assistent in einer Practitionerausbildung. In diesem Rahmen ergab sich kurzfristig die Situation, zusammen mit meiner Assistenten-Kollegin einen kompletten Ausbildungsblock zu leiten. Durch die geringe Vorbereitungszeit war das natürlich ein aufregendes Abenteuer für uns beide – mit positivem Ausgang. Im Nachhinein hat mich sicherlich diese Erfahrung und das von Dr. Rupprecht Weerth in uns gesetzte Vertrauen dazu bewogen, den Weg in die NLP Trainertätigkeit zu gehen. Ich habe dann sowohl die Coach- wie auch die Trainer-Ausbildung absolviert und in meine freiberufliche Tätigkeit integriert.

Welches sind Ihre Spezialgebiete?

Thematisch sind das: unübersichtliche Situationen klären, Blockaden lösen, Stressminderung, Werte, Zukunftswege, Kommunikation, Teambildung.

Wie sind Sie zu NLP gekommen?

Anfang 2000 habe ich an einem Flohmarktstand recht flott und preisgünstig einen Stapel Bücher erstanden. Darunter ein NLP Einführungsbuch. Als ich es Tage später in die Hand nahm, musste ich recht schnell feststellen, dass es mich nicht packt. Jahre später, da war dieses Buch und auch NLP durch andere schöne und spannende Lebensereignisse überlagert und in Vergessenheit geraten, berichtete mir ein Freund begeistert von seiner Practitionerausbildung am ISKV und endete mit dem Satz: „Das musst du auch machen.“

Welches ist Ihre liebste Grundannahme im NLP?

„… liebste Grundannahme“ – das ist mir mit diesem Selektionskriterium zu absolut gefragt. Es kann durchaus situativ grundiert sein, welche Grundannahme stärker im Vordergrund steht. Eine gedankliche Faszination aus diesem oder jenem Grunde ist eben in vielen zu entdecken. Z.B.: „Wir alle sind einzigartig und erleben die Welt auf unterschiedliche Weise“. Ja, das sind und tun wir. Die Schlichtheit dieser Behauptung ist geradezu aufdringlich und trivial. Aber nicht folgenlos, wenn man sich hinein begibt. Sich auf den Weg zu machen, diesen Anderen in seiner Einzigartigkeit zu entdecken und ihm darin zu begegnen zu wollen ist ein wundervoller Akt. Wir lernen dabei viel – (auch) über uns selbst. Und ob dieses Rot ein xyz Rot oder – wie für einen Farbenblinden – ein Grauton ist, ist auch immer eine Frage der biologischen Beschaffenheit unseres Auges. Wahrgenommenes unhinterfragt in der Beschreibung des Wahrnehmenden zu belassen, ist gelegentlich eine Toleranzform, die der Rechthaberei den Spielwitz klaut.

Wie verbinden Sie NLP mit Ihrem Alltag?

„Ach – Sie können Gedanken lesen!?!“ Damit will ich auf das Metamodell der Sprache hinweisen. Ein wunderbares Mittel, um Zuschreibungen und Verallgemeinerungen auszuhebeln. Das Metamodell ist eine ganz wunderbare Schulung, Fragen stellen zu lernen. Generell sensibilisiert und trainiert es uns für den linguistischen Aspekt unserer Kommunikation. Es ermöglicht mir ein genauerer Dialogpartner zu sein – beruflich wie privat.

In welcher Situation würden Sie eine NLP Ausbildung empfehlen?

Wenn Sie eine Neugierde haben, sich mit sich, mit der Beziehung, die sie zu sich selbst und der, die Sie zu ihrer Umwelt führen, aus – einer für Sie vermutlich – neuen Perspektive zu beschäftigen. Der Ausbildungsrahmen bietet Ihnen die Möglichkeit, verschiedene intensive Lernerfahrungen zu machen, die Sie als Mensch in Ihrer Entwicklung bereichern – in Ihrer Kommunikation, in Ihrer Haltung, Wahrnehmung, Denk- und Fühlweise. Meine Erfahrung ist: KeineR ist so gegangen wie gekommen.

Was macht für Sie persönlich einen guten Trainer aus?

Neben der fachlichen Kompetenz, ist für mich auch die echte Freude und Begeisterung des Trainers oder der Trainerin für die Materie, gepaart mit ebensolchem Interesse an den Teilnehmer:innen, maßgeblich. Inspiration darf mit Humor dargeboten sein.

Was ist das Besondere am Institut für systemische Kommunikation und Veränderung?

Ich ändere auch hier noch mal um „das Besondere“ herum, und stelle drei Besonderheiten vor: „Herzensbildung“ – so fasse ich das Leitprinzip „Kompetenz beginnt im Herzen“ zusammen – Herzensbildung an sich finde ich als Inhalt und Bestreben schon Mal besonders. Dieses Credo hat sich für mich als NLP Lernender am ISKV kongruent in der Haltung und in den Werten meiner damaligen Trainer Ralf Estel und Dr. Rupprecht Weerth widergespiegelt.
Mit dem erstmaligen Blick hinter die Seminarkulisse als Trainer Assistent war ich beeindruckt, welche Gedanken sich die Trainer über die TeilnehmerInnen machen. Aber genauso über eine zielführende Gestaltung der Inhalte und lernförderliche Seminar- und Gruppenatmosphäre.

Um welches NLP Format würden Sie gern ein dreitägiges Seminar gestalten?

Da wähle ich das Six-Step-Reframing, das bereits zweitägig im Practitioner Curriculum verankert ist und verlängere es gerne. Dieses Format ist eine erste intensivere Auseinandersetzung mit der Idee von inneren Persönlichkeitsanteilen im Rahmen der NLP Ausbildung. Die „Teile-Arbeit“ lässt sich als Diversifikationsprozess der eigenen Persönlichkeit beschreiben, in dessen Verlauf wir eine Vielzahl an „Ich-heiten“ kennen lernen, die unser Verhalten in einer jeweils bestimmten Weise hervorbringen und beeinflussen. Über das Kennenlernen unserer Persönlichkeitsanteile erfahren wir viel über unsere Ambivalenzen, Bedürfnisse und Ressourcen und ebenso über die Notwendigkeit einer wertschätzenden Kommunikation im inneren System, wenn wir mit uns in einen harmonischen, ausgeglichenen Zustand gelangen wollen.

Heike Marquardt

Heike Marquardt

  • ist NLP Lehrtrainerin (DVNLP) und Master Coach (DVNLP), Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Rechtsanwältin und Mediatorin,
  • Jahrgang 1975, lebt und arbeitet in Weinheim an der Bergstraße
  • begleitet Unternehmen und Einzelpersonen in Konflikt- und Veränderungssituation als Mediatorin und Coach
  • entwickelt und leitet Seminare
  • ist Hobby-Gemüsegärtnerin und
  • mag Theater sowohl auf der Bühne als auch im Zuschauerraum

Interview mit Heike Marquardt

Wie lange sind Sie schon als Coach und Trainer tätig?

Die Freude am Coachen begleitet mich seit Abschluss meiner NLP Master Ausbildung vor nun fast 15 Jahren. Aus gelegentlichen nebenberuflichen Einsätzen als Coach und der Anwendung von Coachingtechniken in meinem damaligen Hauptberuf als Juristin ist 2013 meine Coaching Praxis entstanden. Auch die Arbeit mit Gruppen in verschiedenen Kontexten begleitet mich seitdem und macht heute einen großen Teil meiner Tätigkeit aus.

Welches sind Ihre Spezialgebiete?

Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Teams, Gruppen und Einzelpersonen in Konfliktsituationen. Ich verbinde dabei meine Erfahrungen als Coach, Mediatorin und Trainerin, um für alle einen lösungsförderlichen Rahmen zu finden.

Wie sind Sie zu NLP gekommen?

Meine NLP Leidenschaft verdanke ich den sonntäglichen Gesprächen mit meiner Schwester Sabine, die vor mir mit NLP in Kontakt kam. Ich hatte damals wenig Ahnung, was es mit dieser rätselhaften Buchstabenkombination NLP auf sich hat, aber die Begeisterung in der Stimme meiner Schwester im Anschluss an die Ausbildungswochenenden war unüberhörbar. Die Möglichkeit, sich und die Welt neu zu entdecken, Freude, Spaß und Neugier beim Ausprobieren und das alles aufgehoben in einem geschützten Rahmen – das klang richtig gut. Nach einem Einführungsseminar bei Dr. Rupprecht Weerth war dann gleich klar: „Da möchte ich mehr von!“ Auch bei meiner Schwester hat die Begeisterung überdauert, sie ist heute Inhaberin eines NLP Ausbildungsinstituts in Weinheim an der Bergstraße.

Welches ist Ihre liebste Grundannahme im NLP?

„Die Landkarte ist nicht das Gebiet“ – diese Metapher von Alfred Korszybski war wie eine kleine Revolution im Kopf für mich. Ich war es als Juristin gewohnt, in den Kategorien „wahr-unwahr“, „richtig-falsch“ zu denken. Wenn ich etwas anders gesehen und empfunden habe als mein Gegenüber, musste nach dieser Logik einer von uns Unrecht haben. Dass unterschiedliche Wahrnehmungen der Welt nicht bedrohlich sein müssen, sondern sich gegenseitig bereichern können – das war neu für mich. Heute ist es Kern meiner Arbeit, mit Menschen im Konflikt die Neugier darauf zu erwecken, die Weltsicht des Gegenübers kennenzulernen.

Wie verbinden Sie NLP mit Ihrem Alltag?

Vor allem die NLP Philosophie und die Grundtechniken wie Rapport prägen meinen Alltag. Einen möglichst guten Kontakt zu meinen inneren Anteilen und meinem Umfeld, Neugier und die Lust am Ausprobieren, was gut für mich funktioniert, unterstützen mich Tag für Tag.

In welcher Situation würden Sie eine NLP Ausbildung empfehlen?

Ich denke, dass eine NLP Ausbildung jeden bereichern kann, der neugierig ist, in noch besseren Kontakt mit sich selbst und seiner Umwelt zu kommen. Darüber hinaus kann eine NLP Ausbildung auch eine ganz wunderbare Gelegenheit sein, eigene Veränderungsprozesse zu begleiten. Oft kommen Menschen in die Ausbildung, die sich in beruflichen oder privaten Umbruchsituationen befinden. Diese Teilnehmer können die in der Ausbildung vermittelten Fähigkeiten nutzen, ihr Leben aktiv in die gewünschte Richtung zu gestalten und in einem geschützten Rahmen die dabei gemachten Erlebnisse zu teilen.

Was macht für Sie persönlich einen guten Trainer aus?

Neben der fachlichen Kompetenz fühle ich mich persönlich am besten aufgehoben bei Trainern, denen ich ihr ehrliches Interesse an der Gruppe und am Fortkommen jedes einzelnen Teilnehmers abnehme. Das erfordert immer wieder Flexibilität und Kreativität, den Lehrplan passend zu gestalten. Und das macht den Beruf auch so spannend. Kein Kurs ist wie der andere.

Was ist das Besondere am Institut für systemische Kommunikation und Veränderung?

Als Teilnehmerin habe ich am Institut eine völlig neue Welt des Lernens kennengelernt. Fundiertes und tiefes Lernen in einem Rahmen von Leichtigkeit und Wertschätzung. Das kannte ich vorher so nicht. Dass alle Trainer eine langjährige gemeinsame Geschichte mit dem Institut und dieser Art des Lernens und Lehrens verbindet, sorgt dafür, dass diese Ideen auch über die Zeit weitergelebt werden.

Um welches NLP Format würden Sie gern ein dreitägiges Seminar gestalten?

Ganz klar: Ich würde drei Tage rund um das Thema Rapport gestalten. Für mich ist die Fähigkeit zum Rapport das Herz des NLP. Nur auf der Basis von Rapport können die NLP Formate ihre optimale Wirksamkeit für alle Beteiligten entfalten. Und darüber hinaus: ein guter Kontakt zu sich selbst und anderen macht das Leben einfach schöner und spannender.

Katja Nordmann

Katja Nordmann

  • NLP Master, DVNLP
  • Unterstützerin im Hintergrund für das Institut
Mareike Bietenbeck

Mareike Bietenbeck

  • Seit 2020 tätig als Qualitätsmanagerin mit dem Fokus auf Kommunikation
  • Seit 2017 selbstständig als Naturcoach, Businesscoach und Prozessberaterin
    NLP Master
  • Jahrgang 1989, lebt mit ihrer Familie (Mann und zwei wundervolle Kinder) in Borken, NRW
  • Begleitet Teams und Unternehmen bei Veränderungsprozessen
  • Konzipiert und moderiert Teamentwicklungen
  • Absolvierte eine Ausbildung zum Lean Advisor (Verbesserungsmanagement) bei der Daimler AG in Stuttgart und Maastricht
  • Studierte Europawissenschaften in Maastricht
  • Ist gerne in der Natur und in schönen Cafés unterwegs
Miriam Menkhaus

Miriam Menkhaus

  • Ist NLP-Trainerin (DVNLP), Master Coach (DVNLP) und Systemischer Coach
  • Jahrgang 1976, wohnt und lebt mit Mann und drei Kindern in Dissen am wunderschönen Teutoburger Wald
  • Hat in Bielefeld Klinische Linguistik und Psychologie studiert
  • Arbeitet als Sprachtherapeutin in einer logopädischen Praxis
  • Studierte Malerei und liebt es, Künstlerin sein zu dürfen
  • Coacht und begleitet Menschen in „selbst gemalten“ Workshops und Seminaren
  • Hat Spaß an Joggen, Handball, Singen und Musik
Oliver Lambertz

Oliver Lambertz

  • Trainer NLP (DVNLP), Coach (DVCT), zertifizierter Business Coach, Yager Code Therapeut, Wingwave® Coach, REISS-Profile Master, Luxx Profile Master, Ausbildungen in Transaktionsanalyse und Achtsamkeitsmethoden
  • Jahrgang 1978, lebt und wohnt in Münster
  • führt Leadership- und Coaching Trainings in deutscher und englischer Sprache durch
  • arbeitet als Business Coach auf Director- und Manager- Level in englischer und deutscher Sprache
  • hat Erfahrungen in der Leitung von Team-Coaching Prozessen
  • hat mehrere Jahre in leitender Funktion gearbeitet
  • geht gerne Kite-Surfen, Wandern und spielt Gitarre
  • ist Familienmensch
Ralf Estel

Ralf Estel

  • ist Diakon, Diplom-Sozialarbeiter, NLP-Lehrtrainer und Lehrcoach (DVNLP)
  • Jahrgang 1966, lebt mit Frau und drei Kindern in Bochum
  • arbeitet in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
  • führt Einzel- und Teamberatungen durch
  • entwickelt und gestaltet Seminare
  • ist ehrenamtlich in verschiedenen Institutionen und Gremien tätig
  • spielt begeistert Fußball
Dr. Rupprecht Weerth
Qualitätssiegel Dr. Rupprecht Weerth

Dr. Rupprecht Weerth

  • ist Diplompädagoge, Psychotherapeut (KJPT und ECP), Heilpraktiker, NLP-Therapeut und Supervisor (DG-NLPt), NLP-Lehrtrainer und Lehrcoach (DVNLP)
  • Jahrgang 1960, lebt mit seiner Familie in Münster
  • ist Autor des NLP-Standardwerkes „NLP & Imagination“ (Teil 1 + 2)
  • ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Neuro-Linguistische Psychotherapie (DG-NLPt)
  • gründete zusammen mit Stefanie Wittler und Hermann Hodrus 1994 das „Institut für systemische Kommunikation und Veränderung“ und leitete es 22 Jahre lang bis zur Übergabe an Bernhard Wagner Anfang 2016
  • ist Inhaber des Institut für Soziale Kompetenz und Soft Skill Training
  • ist Inhaber der Praxis für Coaching & Psychotherapie mit Schwerpunkt Paartherapie
  • spielt seit seinem 13. Lebensjahr indianische „Weltmusik“, u.a. mit den Gruppen Wayra Kuna, Aka Pacha und Ruphay

Assistenten und Assistentinnen

Alexandra Baum, Alexandra Pollmeier, Ana Trancotta, Bettina Langenfeld, Brigitte Eder, Christoph Lückemeyer, Claudia Baranek, Claudia Werthmann, Daniela Natenhorst, Elke Werth, Ertmann Buchholz, Hanna Barkhoff, Ines Jung, Inge Körner, Dr. Jörg Bockow, Katharina Grenningloh, Kathrin Hoyer, Kerstin Witte, Kristina Piepenstock-Sladek, Mareike Bietenbeck, Marion Schulte, Mark Zimmermann, Markus Brause (†), Matthias Rath, Melanie Niermann, Michael Kensy, Miriam Menkhaus, Monika Verbücheln, Nicola Dannat, Nicole Strate, Oliver Lambertz, Seher Özdemir, Simone Bodenbach, Sylvia Nescher

Gründungsmitglieder

Dr. Rupprecht Weerth, Stefanie Wittler und Hermann Hodrus